Die Göttinnen des Dezembers

Der Dezember ist voll der Göttinnen-Kraft.
In diesem Blog-Beitrag gibt es einen kleinen Überblick.
Für Einzelheiten und ausführlichere Informationen lohnt es sich, den gesamten Mythos der jeweiligen Göttin auf artedea.net nachzulesen.
Die langen Dezembernächte eigenen sich ja ganz hervorragend dazu, sich in die Mythen und Geschichten der alten Göttinnen zu versenken, die ja auch viel von der Geschichte der Frauen erzählen.
So feierten die Frauen des antiken Roms in der Nacht von 3. zum 4. Dezember zu Ehren der Göttin Bona Dea eine mächtige nächtliche Kultfeier. Dies war eine reine Angelegenheit der Frauen, selbst Abbildungen von Männern oder männlichen Tieren waren verboten.

Von diesem Fest für Bona Dea ist bekannt, dass sich einige Matronen der Oberschicht gemeinsam mit Priesterinnen der Göttin des Staatsherdes Vesta, in das Haus eines hohen Magistraten (cum imperio) zurückzogen, um die „Gute Göttin“ zu ehren. Das Haus wurde reich mit Blüten und Weinlaub geschmückt, um der Göttin der Fruchtbarkeit gerecht zu werden. Vom Ablauf der Feiern ist wenig bekannt. Wein, Musik und Tanz dürften aber eine große Rolle gespielt haben. Da es Frauen dem Gesetz nach verboten war, Wein zu trinken, wurde das Weingefäß als „Honigtopf“ und der Wein als „Milch“ bezeichnet.

Interessant ist, dass der 4. Dezember auch der Tag der „Heiligen Barbara“ ist, eine katholische Märtyrerin.
Ihre Wurzeln gehen auf die keltisch-alpenländische Göttin Borbeth, eine der 3 Bethen, zurück und eventuell auch auf die römische Bona Dea. 
Der 4. Dezember ist bei uns vor allem durch das Schneiden der „Barbara-Zweige“ bekannt. Fangen diese, in eine Vase gestellt, exakt am Weihnachtstag zu blühen an, dann – so sagt man – gäbe es im nächsten Jahr in diesem Haus eine Braut und/oder Kindersegen.
Der Heiligenlegende nach soll sich auf dem Weg zum Kerker ein dürrer Kirschbaumzweig im Kleid der Barbara verfangen haben. Diesen habe sie mit Wasser aus ihrem Krug versorgt. Am Tag ihrer Hinrichtung blühte der Zweig auf.
Im christlichen Sinn ein Zeichen für ein Leben nach dem Tod der Heiligen Barbara.
Im Sinne der zyklischen Kraft der Muttergöttin Borbeth ein Zeichen für die Wiederkehr des Lebens nach dem Winter. Borbeths Symbol ist die Palme – ein Siegeszeichen und ein Symbol für Fruchtbarkeit und ewiges Leben, an die bis heute diese vorweihnachtlichen Barbara-Zweige erinnern.

Am 8. Dezember wird eine wundersame Empfängnis wird gefeiert – Anna wird schwanger! Am Annen-Tag feiert das katholische Christentum den Feiertag Mariä Empfängnis.
Es geht um das Mysterium der „unbefleckten Empfängnis“ – das ist jene wie Anna ihre Tochter Maria empfangen hat. (Nicht zu verwechseln mit der jungfräulichen Geburt – das ist jene, wie Maria ihren Sohn Jesus zur Welt brachte.) Ein großes Wunder, um das sich die Kirchenväter lange stritten.
Kernfrage der Debatte: Kam es dabei zum Austausch von Körperflüssigkeiten zwischen Anna und ihrem Mann Joachim?
Exakt 9 Monate später am 8. September kam dann die Tochter der Anna zur Welt, was das katholische Kirche als Mariä Geburt feiert. Daraus folgen wurde Anna später die Großmutter von Jesus.
Klar ist: Bei der ganzen Geschichte geht es um eine Urmutter​​​ und deren Fruchtbarkeit​​​ – noch im hohen Alter.
„An“ ist eine der sechs Ursilben​ ​der Menschheit und bezeichnet etwas verehrungswürdiges, uranfängliches Weibliches, deutsch: „Ahne“ = Altmutter, Vorfahrin. Der Name der Großmutter Jesu wurde also nicht von ungefähr gewählt, war er doch den Menschen schon lange als göttliche Urahnin vertraut.

Besonders in skandinavischen Ländern wird der 13. Dezember groß gefeiert. Wir kennen wohl alle die Bilder dieser blonden weißgekleideten Mädchen, die – engelsgleich – einen Kerzenkranz auf ihren Kopf tragen, der weit hinaus in die lange schwedische Winternacht strahlt.
Meistens hat die älteste Schwester das Privileg, die Heilige Lucia darzustellen.
Diese geht auf die römische Mondgöttin, Geburts- und Lichtgöttin Lucina zurück, deren Namen „das kleine Licht“ bedeutet.
Das verweist sowohl auf den Mond als auch auf das schwache Licht Mitte Dezember.
Ihrem Mythos nach bringt uns Lucina das Licht auch Kinder ans Licht der Welt.
Lucina-Lucia hat eine sehr interessante, wechselhafte Geschichte.

In ihrer mehrmaligen Verwandlung wird sie schließlich zur „blutigen Luz“ – eine rote, starke und wilde Figur, von der die Menschen hofften, dass sie von ihr vor den Dämonen der dunklen Dezembernächte geschützt werden. Bei Perchtenumzügen darf diese nicht fehlen. Sie ist der wilde, tiefgründige Anteil der Göttin, der bei der Umwandlung der alten Mondgöttin in die christliche liebliche, reine Sancta Lucia auf der Strecke geblieben ist.
Die Wilde, Blutrote, die ihre Sense schwingt und damit gemahnt, sich radikal von all dem zu trennen, was uns daran hindert, in unserer selbstbestimmten Lebenskraft und -lust zu sein.

Am 17. Dezember wurde im antiken Rom am Beginn der sogenannten Saturnalien, ein großes Fest zum Abschluss der Winteraussaat, die Wachstums- und Fruchtbarkeitsgöttin Dea Dia mit speziellen Zeremonien besonders geehrt.
Und am 19. Dezember begannen die Festivitäten Opalia, die der opulenten Ops geweiht waren, der Göttin des reichen Erntesegens, der Saat, der Fruchtbarkeit, des Reichtums, der Fülle und des Überflusses.
Sie ist auch die Schutzgöttin der Neugeborenen. Ihr Name leitet sich wahrscheinlich von „opes“, (lat. für „Macht, Kraft, Stärke, Beistand, Reichtum“) her und deutet so auf eine Göttin des Reichtums der Natur sowie aller Naturkräfte hin.
Diese beiden Feste, die Saturnalien sowie die Opalien sollten wahrscheinlich zu Beginn der ganz kalten Jahreszeit den Fruchtbarkeitsaspekt dieser beiden Göttinnen ehren, an diesen erinnern und sie beschwören, dass sie den Winter gut überstehen mögen.

Die keltisch-gallisch-sächsische Epona ist die Göttin der Pferde, der kraftvollen und geschwinden Fortbewegung und darüber hinaus Fruchtbarkeitsgöttin und als diese die Beschützerin der Fauna und Flora. In der Spätantike wurde in der Umgebung von Mantua (Lombardei) jeweils am 18. Dezember ein großes Fest ihr zu Ehren begangen. Nach den beiden Dichtern Juvenal und Apuleius wurden dabei Figuren der Göttin in kleinen Schreinen bei Pferdeställen verehrt. Dieses Datum kurz vor Winterbeginn kann darauf hindeuten, dass man darauf vertraute, dass die (Pferde-)Stärke der Göttin die Menschen, sowie Fauna und Flora gut, sicher und geschwind durch die kalten Jahreszeit bringen möge.

Und die Wintersonnenwende am 21. Dezember begingen die Menschen im Alten Rom mit dem Fest der Göttin Angerona – die Angeronalien oder Divalien.
Der Name der Angerona geht vermutlich auf „angerendo“ (= herausführen) zurück, was darauf hinweist, dass sie nach dem kürzesten Tag die Sonne wieder herausführt.
Damit dies gelingt, fordert die schweigende Göttin zur Stille auf.
Als Göttin des klugen Stillschweigens und des geheimen Wissens hält Angerona zum Zeichen dafür einen Finger vor ihren geschlossenen Mund. Durch diese Konzentration auf die mystische Kraft der absoluten Ruhe soll die Sonne „gerettet“ werden. Ihre Kraft nimmt ja vom Tag der Wintersonnenwende mit jeden Tag wieder zu.

Jährlich am 23. Dezember wurden im antiken Rom die Festspiele Larentalia gefeiert.
Die Grundlage dazu bildet der Mythos um die Unterweltsgöttin Larunda oder Larenta, an deren angeblichem Grab im antiken Rom jeweils am 23. Dezember beim Fest Larentalia Weihegaben dargebracht wurden.
Die Wintersonnenwende als Termin für diese Zeremonien ist ein Hinweis auf eine Erdgöttin, die sich nun ganz in die Unterwelt zurückzieht.
Da ihr Name von einem Verb in der Bedeutung „sie soll grünen lassen“ abgeleitet wird, kann man davon ausgehen, dass sie auch darum gebeten wurde, die Pflanzen in der Unterwelt den ganzen Winter über zu beschützen, damit diese im Frühjahr wieder aus dieser hervorsprießen können.
Gemeinsam mit Larunda wurde auch die Acca Larentia, die sagenhafte Amme der mythischen Stadtgründer Romulus und Remus gefeiert.

Verehrt wurde am 23. Dezember bei den Festivitäten Larentalia auch die Göttin Tacita. Sie zieht sich zur Wintersonnenwende in die Erde, die Unterwelt zurück und alles wird still. Sie „stirbt“ sozusagen und daher ist Tacita auch eine Todesgöttin, eine Göttin der Dunkelheit, des Unergründbaren, Unsichtbaren, das auch mit Urängsten der Menschen zu tun hat. Da die Göttin im Frühjahr wieder aus der Unterwelt hervorkommt, bzw. die Erdgöttin ihre Kinder, die Pflanzen hinauf ans Licht schickt, wird Tacita, die Schweigende, auch immer wieder darum gebeten, dass sie die Wahrheit ans das Licht bringen möge.

24. Dezember: In die vielen Mythen rund um die Wintersonnenwende reiht sich das christliche Weihnachtsfest in deren Zentrum eine große Göttin steht: Maria.
Eigentlich ist es ja sie, die Mutter, die hier im Zentrum des Geschehens steht. Aus gutem Grund wurde von unseren angelsächsischen AhnInnen in der Zeit um die Wintersonnenwende, die „Modraniht“ – die „Nacht der Mütter“ gefeiert, später im Römischen Reich in wurde sie in „matrum noctem“ umgewandelt.
In dieser Nacht gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das neue Sonnenkind. Je nach Auslegung ist diese Mutternacht die Nacht auf den 21. auf den 22. bzw. auf den 25. Dezember.
Es gibt eine Reihe an Beispielen aus vorpatriarchalen Traditionen, die als Zentrum die Verehrung der Göttin als Mutter des Göttlichen Kindes hat. Der Schwerpunkt lag dabei immer auf der Mutter und nicht auf dem Kind. Die „Mütter“ waren meist jene „jungfräulichen“ Göttinnen, die – ganz ohne männliches Zutun – im Laufe der Jahreszeiten mithilfe der zyklischen Kraft den Tod in Leben, die Finsternis in Licht, die Nacht in Tag, den Winter in Frühling verwandelten. So gebärt Rhiannon ihren Sohn Pryderi, durch Isis wird der Sonnengott Horus wieder geboren, Demeter bekommt ihre heilige Tochter Persephone, die Mondgöttin Selene schenkt Dionysos das Leben, der im alten Griechenland als Erlöser und Gott der Fruchtbarkeit und des Wachstums galt.
Und natürlich gibt es da die Muttergöttin Maria, aus deren Schoß auch ein Erlöser kam.

Sehr interessant auch die Geschichte der gallischen Muttergöttin Rigani.
Sie verlässt alljährlich in der Nacht von 24. zum 25. Dezember mit zwei Begleiterinnen als Triade ihren Gatten, den Himmelsgott Taranis und sucht den Unterweltgott Esus (!) auf.
Damit erlischt scheinbar endgültig alles Leben und alle Fruchtbarkeit von der Erde. Nach drei bis vier Monaten (in etwa dann, wann die Christenheit Ostern feiert), taucht die Göttin aus der Unterwelt wieder auf. Nachdem sie mit Esus, dem Gott der Unterwelt Hochzeit gehalten hat, sprießen aus dieser die ersten zarten Triebe und der Erneuerung der befruchtenden Naturkräfte steht nichts mehr im Wege.
Eine Todes-, Unterwelts- und Auferstehungsgeschichte auf die weibliche Art, die die natürlichen Zyklen der Natur gut darstellt.

Am 25. Dezember wurden im antiken Syrien und Ägypten heilige Dramen aufgeführt, die die Wiedergeburt des Sonnengottes durch die Himmelskönigin Astarte feierten.
Diese besondere Geburt eines „strahlenden Heldens“ durch eine himmlische Mutter finden wir in großen Zügen in der christlichen Geschichte rund um Weihnachten wieder.
Damit ist Astarte eine der großen orientalischen Gottheiten, die vom Christentum übernommen wurden.
Viele Darstellungen der Jungfrau Maria ähneln Astarte – wir kennen beide, Astarte sowie Maria mit einem Sternenkranz um ihren Kopf, stehend in einer Mondsichel, in blaues Gewand als Zeichen des Himmels gehüllt.

Traditionell beginnen mit dem 24. Dezember die Rauhnächte und damit die große Zeit der alten Muttergöttin Percht. Sie ist das Prinzip der starken, nährenden Urkraft, die alles umfasst – Raum, Zeit und Ewigkeit.
Vielerort wird die Percht auch Bär­mut­ter oder Bermuada ge­nannt. Dass hier nicht nur der Bär bzw. die Bärin sondern vor al­lem auch die Gebärmut­ter gemeint ist, liegt auf der Hand.
Percht ist die Gebä­ren­de des stär­ker wer­den­den Lichts, auch wenn alles rings­um noch in Dunkelheit und Kälte erstarrt und wie tot er­scheint.
Es heißt, dass die Percht wäh­rend der Rauh­näch­te mit ihrer Wilden Jagd unter­wegs ist. Das bringt zum einen Unbe­ha­gen und Furcht, zum ande­ren sehen die Menschen in ihr eine Be­schützerin, die Haus und Hof für das kom­mende Jahr segnet.
Wenn die Grup­pe der Perch­ten bei ih­rem wil­den Lauf einen Hof oder ein Haus er­reicht, legt die Frau Percht mit ihrem Stab den Tanz­platz fest. Sie dreht sich in alle vier Himmels­richtungen und zieht mit dem Stab den magischen Kreis. So werden die Kraft des Ostens, des Südens, des Westens, des Nor­dens, sowie alle Elemen­te und Jah­res­zei­ten beschwo­ren und um de­ren Wohlwollen im kom­men­den Jahr ge­be­ten.

Rozhanitza ist eine Wintergöttin im Osten Europas. Ihr Fest ist die Wintersonnenwende oder der 26. Dezember, an dem sie Geburtstag hat. Zu dieser Zeit wird schließlich auch der Winter „geboren“ – und damit das Licht wiedergeboren.
Oft wird sie in einer typischen Gebärhaltung dargestellt, bei der ihr Körper ein X formt:
Mit gespreizten Beinen macht sie sich für die Geburt bereit und ist fest mit der Erde verbunden. Auch ihre Arme sind weit auseinander gebreitet zum Himmel emporgehoben, wie wenn sie sich Kraft holen oder an einer unterstützenden Hebamme festhalten würde.
Im russischen Kunsthandwerk gibt es Bilder dieser Göttin, die sie in dieser Gebärposition zeigt. Auch das X in der Kreuzstickerei gilt immer als Symbol für Geburt oder Gebärhaltung – im Gegensatz zum + (das Kreuz, das ein Todeszeichen ist).
Dekorationen zeigen Rozhanitza oft mit ihrer Tochter, die manchmal als Mensch, manchmal aber auch als Rentierkuh dargestellt wird.
Unsere beliebten Weihnachts-Rentier-Dekorationen sind also auf diese Göttin zurückzuführen. Zu Ehren dieser Göttin beschenken einander die Menschen an diesem Tag und schmücken ihre Häuser feierlich.

In vielen Gebieten Afrikas gilt der 27. Dezember als großer Feiertag der Göttin Marimba. Sie ist die Göttin der Musik und der Tänze. Es heißt, sie erfand die Musik und viele Musikinstrumente unter anderem auch das erste Xylophon, das man heute noch nach ihr „Marimba“ nennt. Da in dieser Zeit im Jahr traditionell ja auch viel gesungen und musiziert wird, kann man damit auch diese afrikanische Göttin ehren.

Am Ende des Jahres, also am 31. Dezember wacht Anna Perenna als Schwellengöttin über die Silvesternacht.
Im Alten Rom wurde sie als Neujahrsgöttin zwar im März verehrt, da der März im römischen Kalender der erste Monat war. Doch sie ist durchaus auch mit unserem Kalendersystem kompatibel. Ist sie doch Symbol des Alten und des Jungen und die Göttin des Jahreslaufs, ihr Name bedeutet auch „stets wiederkehrendes Jahr“. Sie stammt wahrscheinlich aus der etruskischen Mythologie, wo sie eine Erdmuttergöttin ​darstellte.
Ihr Name leitet sich vermutlich von lat. anus („alte Frau“) oder von annus („Jahr“) und perennis („ewig“) ab.
Sie kann in die Zukunft sehen, die Vergangenheit überblicken und weiß alles über das Hier und Jetzt.
Sie steht an der Schwelle, schaut zurück, gleichzeitig nach vor — und das schon lange bevor man diese Eigenschaft dem Gott Janus zugeschrieben hat.

Ausführliche Informationen zu den Mythen der erwähnten Göttinnen:
Acca Larentia
Angerona
Anna
Bethen
Blutige Luz
Bona Dea
Borbeth
Dea Dia
Demeter
Epona
Isis
Larenta
Larunda
Lucina
Maria
Ops
Persephone
Rhiannon
Rigani 
Rozhanitza 
Selene
Tacita
Vesta

Weitere Geschichten und Mythen rund um die stille Zeit im Dezember, die Wintersonnenwende,  sowie die Rauhnachtszeit findest du hier:

Die Magie der Sperr- und Dunkelnächte

Rauhnächte – Von den rauen Nächten und der Wilden Jagd

Julfest: Das Fest des wiederkehrenden Lichts

Geschichten vom Weihnachtsmann, Muttergöttinnen, Schamanen und Rentier-Damen – Gratis-Download!

Der Zauber des 4. Dezembers – Gratis-Download!

Das Weizenorakel der Sancta Lucia – Gratis-Download!

Magische Misteln

Noch tiefer eintauchen in diese magische Zeit, die jetzt beginnt, könnt ihr in den 
artedea-Rauhnächte-eWorkshops:

Und da der Dezember mit der Wintersonnenwende ja auch ein Wendepunkt im Jahresverlauf ist, sei hier auch noch das neue artedea-eBook empfohlen:

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Eine Antwort zu Die Göttinnen des Dezembers

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