artedea-eBook mit vielen Anregungen für ein inspiriertes Imbolc-Fest

Spürt ihr es? Die Tage werden länger und heller: Brigid-Imbolc-Lichtmess-Energie!!!
Eines meiner Lieblingsfeste im Jahreskreis – besonders wenn der Schnee knirscht und die Sonne strahlt. Dann ist schon ganz viel neue frische Energie zu spüren.

Wir schießen Feuerpfeile für Intuition und Imaginationskraft los, schicken Lichtschiffchen mit unseren Wünschen auf die Reise, weihen Brigid-Kerzen, gestalten Triskelen und rütteln die Bäume wach …

Viel zu den Bräuchen und der Magie dieses Festes, Weiterlesen

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Blut-Wolfs-Supermond am 21. Januar

Der erste Vollmond dieses Jahres bringt uns gleich eine totale Mondfinsternis. Dieser erste Vollmond des Jahres wird in alten Kalendern auch Wolfsmond genannt. Vermutlich weil es so kalt ist, dass die Wölfe nahe an die menschlichen Behausungen kommen. Und da sich der Mond bei einer Mondfinsternis rot zeigt, ist ein blutroter Wolfsmond schon ein Anlass für so manche bedeutungsschwangere Omen.
Dieser Wolfsmond wird zudem ein Supermond sein. Dieser ist ist um rund 7% größer als ein durchschnittlicher Weiterlesen

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Sprache – Wer hat’s erfunden? Feministische Sprachkunde – Teil 4

„Ein Mann – ein Wort, eine Frau – ein Wörterbuch“, so lautet ein alter dummer Spruch.
Na und? Hab ich mir schulterzuckend gedacht, als ich dies zum ersten Mal hörte. Das wissen wir doch ohnehin, dass Männer mitunter sehr wortkarg sein können und sich Frauen, z.B. wenn es um Beziehungsprobleme geht, oft den Mund fusselig reden, in der Hoffnung, dass Kommunikation etwas verändert.
Dieses „eine Wort“, dass im patriarchalen Eingottglauben ja offenbar „bei Gott“ war, habe ich im letzten Teil der feministischen Sprachkunde ja schon ausführlich beleuchtet.
Es war „bei“ (nicht von) Gott! Geschöpft aus der Stille und dem Urklang zweier Göttinnen.
Und aus diesem „Wort“ heraus hat sich die Sprache entwickelt. Und diese führt zurück auf eine lange Reihe der AhnInnen – bis zu den Wurzeln. In den Mythen oft bis zu einer Göttin, die Weiterlesen

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Im Anfang war das Wort – wirklich??? Feministische Sprachkunde, Teil 3

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott“, so lesen wir es in der Bibel bei Johannes 1,1-2
Wenn wir uns mit feministischer Sprache beschäftigen, dann geht es um Worte und damit auch um dieses eine Wort, dass da bei Gott war.
Und daher wollen wir uns doch einmal genauer anschauen, was uns die patriarchale Religion da vermitteln will.
Was war am Anfang? Ein Wort?
Was kommt vor jedem Wort, das ausgesprochen wird?
Richtig: Die Stille! Und hui – schon sind wir wieder bei einer Göttin, genau genommen bei zwei: Sige und Sophia.
Die gnostische Göttin Sige ist die personifizierte große, unendliche Stille des Universums. Die Kraft Weiterlesen

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Mann, man, Frau, frau – Kleine feministische Sprachkunde, Teil 2

Darf man „man“ sagen, wenn auch Frauen damit gemeint sind? Wäre nicht „frau“ viel passender?
Man darf, man muss und soll sogar dieses „man“ verwenden! Und das ganz bewusst.
Frauen, lassen wir uns das „MA“ nicht wegnehmen – es ist die weibliche Ursilbe.
Nicht von ungefähr wird „Ma“ bzw. „Mama“ – die erste Silben, die ein Kind sprechen kann, in nahezu allen Sprachen als Wort für „Mutter“, also weitergehend das weibliche gebärende und nährende Prinzip verstanden.
Das Wort „man“ bedeutete in der ursprünglichen altnordischen Sprache Frau.
Während das Wort für Mann „wer“ war – aus der Sanskrit-Wurzel „vir“. Das  Weiterlesen

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Kleine feministische Sprachkunde: Samen und Versöhnung

Vieles ist in unserem Sprachgebrauch so selbstverständlich, dass wir es einfach benutzen, ohne es zu hinterfragen. Und oft tappen wir dabei in patriarchale oder auch rassistische Fallen, die von uns gar nicht so gewollt sind.
Daher möchte ich mich in diesem Jahr in einer lockeren Reihenfolge mit Begriffen auseinandersetzen, die ich aus meinem Sprachgebrauch gestrichen habe und auch in feministischen Kontext nicht mehr benutzt werden.
Beginnen wir mit „Samen“ und „Versöhnung“:
Diese beiden Worte haben einen direkten Zusammenhang zum Wort „Sohn“.
Dieses stammt vom Weiterlesen

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Von falschen Königen, heiligen Madln und alten Muttergöttinnen

Viele lassen sich heute die drei Buchstaben K M B auf ihre Haustüre schreiben. Ein Schutz- und Segenszeichen. Zutiefst christlich, wie viele meinen. Doch es ist anders!
Was bedeuten diese drei Buchstaben? Kaspar, Melchior und Balthasar – habe ich Weiterlesen

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