artedea-eBook mit vielen Anregungen für ein inspiriertes Imbolc-Fest

Spürt ihr es? Die Tage werden länger und heller: Brigid-Imbolc-Lichtmess-Energie!!!
Eines meiner Lieblingsfeste im Jahreskreis – besonders wenn der Schnee knirscht und die Sonne strahlt. Dann ist schon ganz viel neue frische Energie zu spüren.

Wir schießen Feuerpfeile für Intuition und Imaginationskraft los, schicken Lichtschiffchen mit unseren Wünschen auf die Reise, weihen Brigid-Kerzen, gestalten Triskelen und rütteln die Bäume wach …

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Heute Nacht: Wolfsmond!

Heute Nacht, kurz nach Mitternacht, genauer gesagt am 18. Jänner um 00:47 MEZ leuchtet uns der erste Vollmond im Jahr 2022 vom Himmel.
Es ist der sogenannte „Wolfsmond“. So nannten die amerikanischen UreinwohnerInnen des Stammes der Algonkin den ersten Vollmond nach der Wintersonnenwende, der meist in den Januar fällt. Das klingt ein wenig schaurig, diese Bezeichnung ist aber mittlerweile auch in unseren Breitengraden geläufig.

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Das Fest der Göttin Carmenta und der verdächtige Gesang der Frauen

Ich singe – und das sehr, sehr gerne. Und ich weiß um die (heilende) Kraft, den Zauber und die Magie von Gesängen und Gesungenem.
Dazu gibt es auch eine Göttin, die von 11. bis 15. Januar im Alten Rom gefeiert wurde, da begingen die römischen Frauen zu Ehren der Göttin Carmenta das Fest Carmentalia.
Ihre Weissagungen gab Carmenta in Form von Versen bzw. als Gesang, daher ist sie auch eine Göttin der Zaubersprüche und Verzauberungen.
Ein guter Anlass also, sich über „göttlichen“ und anderen Gesang ein wenig Gedanken zu machen:

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Der Perchtensprung hinein ins Neue

Die Rauhnächte neigen sich ihrem Ende zu und in der morgigen Nacht – so heißt es in den alten alpenländischen Geschichten – geht noch einmal die Percht um, noch einmal fegt ihre Wilde Jagd um die Häuser, um alles mitzunehmen, was im Neuen Jahr keinen Platz und keine Berechtigung mehr hat.
Vom 5. auf den 6. Januar, der letzten der Rauhnächte ist die große Festnacht der Percht, im Volksglauben auch die „Nacht der Wunder“ genannt.

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Warum feiern wir gerade heute Silvester?

Der Jahreswechsel vom 31. Dezember auf 1. Januar ist ja ein willkürliches Datum.
In anderen Kulturen, die die Zeit messen und daher auch einen Fixpunkt festgelegt haben, wann wieder alles von Neuem beginnt, gibt es für den Beginn des Neuen Jahres andere Termine. Diese richten sich vor allem nach Jahreszeitenwechsel, nach Mondzyklen oder Sternenkonstellationen.
Im antiken Rom wurde der Jahresbeginn an den Iden des März (d. h. am 15. Tag des Monats) festgesetzt, einem Termin, an dem die Natur wieder zu neuem Leben erwacht und das „Neue“ deutlich zu spüren ist.
Daher wurden zu Ehren der Göttin Anna Perenna Feiern unter freiem Himmel abgehalten.

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„Die magischen Geschichten der Glückssymbole“ – das eBook zu Silvester mit Gratis-Download

Gerade in unserer herausfordernden Zeit wollen wir doch alle ein wenig ans Glück glauben.
Und wenn viele diesen Silvester wahrscheinlich anders feiern, als sie es so lange gewohnt waren, so sind gerade deshalb Glückssymbole hoch im Kurs.
Wir verschenken sie oder schicken sie einander als kleine Bilder in unseren Neujahrs-Botschaften zu.
Doch was steckt dahinter?
Welche tiefe Bedeutung haben Glücksklee, Fliegenpilz, Rauchfangkehrer, Hufeisen & Co?
Worin liegt deren Zauber und Magie?

Erstaunliche Geschichten findest du im artedea-eBook:

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Alles nur geklaut oder: Wer hat’s erfunden?

In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember – wer ist da geboren worden und zwar vor rund 2.600 Jahren.
Ja, richtig gelesen: 2.600 Jahren.
Ein gewisser Mith­ras – seines Zeichens  altpersischer Sonnen- und Lichtgott.
Geburtsort: Ein Stall bzw. eine Fel­sen­höh­le. Die Geburt fand in Gegenwart von Schä­fern und Tie­ren statt.
Seine Mutter, die Göttin Anahita war eine Jung­frau.
Befruchtet wurde Ana­hita, so sa­gen man­che Überlieferungen, durch den in den Was­sern des Sees Hamun bewahr­ten Sa­men des Zarathustra. 
Eine Variante des My­thos be­sagt, Mi­thra hät­te kei­ne Mut­ter im üblichen Sinn, son­dern sei in wun­der­sa­mer Wei­se einem weiblichen Fel­sen ent­sprun­gen, dem „petra genetix“. 

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Nix for Mann – for Kind!

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist ausschnitt-jordaens.jpg.

Hui, was für eine Aufregung!
Da sieht man doch glatt im Jahresrückblick der österreichischen Wochenzeitung „Der Falter“ ein Bild mit einer nackten weiblichen Brust!
Vorlage ist das Gemälde von Jacob Jordaens aus dem Jahr 1616 „Die Heilige Familie mit Hirten“.

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Wintersonnenwende: Feiern wir die Dunkelheit

Der Winterbeginn fällt heuer auf den 21. Dezembers. Genau um 16:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit hat die Sonne ihren südlichsten Punkt auf dem südlichen Wendekreis erreicht.
Die Wintersonnenwende ist immer eine besonders magische Zeit im Jahr: Aus der größten, längsten und tiefsten Dunkelheit heraus wird das neue Licht geboren. In vielen Religionen, spirituellen Richtungen und in zahlreichen Kul­tur­krei­sen wird die Wintersonnenwende daher in un­ter­schiedlicher Art und Weise rituell gefeiert.

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Magische Misteln – an diesem Vollmond schneiden!

Viele Namen hatte er in früheren Zeiten – der Vollmond im Dezember:
Lange-Nacht-Mond, Christmonat, Julmond, Wolfsmond oder Heilmond. Knapp vor der Wintersonnenwende, in einer Zeit, wo es schon am dem späteren Nachmittag dunkel wird, erhellt uns der Dezember-Vollmond die Nacht.
Das Jahr ist weit fortgeschritten und am Sonntag, den 19. Dezember haben wir um exakt 05:35:30 Uhr Vollmond.
Dieser hat 2021 auch eine ganz besondere Bedeutung:
Es ist Mistel-Pflück-Mond!

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